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News Stadtliga-Team

8. Spieltag Stadtliga 19/20

13.01.2020

Unerwartet deutlicher Auswärtssieg gegen VC 1983 Schwarza

VC Schwarza 1983 – SSV91 Kleingeschwenda                            0:3 (19:25, 23:25, 20:25)

Nach den fetten Feiertagen kamen die Gastgeber anfangs nicht in den gewohnten Schwung und schauten ständig den furios aufspielenden Gästen hinterher. Kleingeschwenda agierte und VC Schwarza reagierte. Gute Aufgabenserien und variable Angriffszüge der Männer von der Saalfelder Höhe brachten den ersten Satz trotz zwischenzeitlichem Zwischenspurt der Schwarzaer sicher nach Hause. Der zweite Satz gestaltete sich dann wesentlich ausgeglichener, so dass auch die Führung knapp war und stets wechselte. Kleinigkeiten sicherten den Gästen am Ende auch Satz zwei. Der dritte Satz begann wie der erste, Kleingeschwenda zog durch starke Aufgaben davon und hielt einen größeren Abstand, bis Schwarza erwachte und ebenso eine gute Aufgabenserie hinlegte. Das Spiel wurde noch einmal spannend und zwang die Gäste zur Auszeit. Bei den zahlreichen Zuschauern keimte Hoffnung auf, was sich jedoch anschließend schnell erledigte. Der Heimsechser kam kaum noch zum Zug und Kleingeschwenda versenkte die Big Points zu ihren Gunsten. Die Gäste gewannen verdient ein sehr faires Spiel und leisteten Schützenhilfe für Siemens Rudolstadt.

 

SV 1883 Schwarza FES – SV Yuko Saalfeld                         1:3 (25:15, 21:25, 19:25, 19:25)

Die Hausherren aus Schwarza begannen konzentriert und setzten die Saalfelder Gäste mächtig unter Druck. Entsprechend schnell und klar gestaltete sich der erste Satz. Anschließend dachten die Gastgeber wahrscheinlich, das Match im Schongang nach Hause zu bringen. Yuko jedoch steigerte sich enorm und kaufte FES den Schneid ab. 1883 Schwarza gelang es nicht mehr, den erhöhten Angriffsdruck der Yukos abzuwehren, so dass Saalfeld ausglich und anschließend nachlegte. Zu keiner Phase des Spiels gelang es den Hausherren, wie im ersten Satz auftrumpfen. Yuko dagegen hielt das verbesserte Spielniveau und brachte den Auswärtssieg überraschend nach Saalfeld. Übergroße Freude am Ende bei den Gästen, während FES enttäuscht von Dannen schlich.

 

Thimmendorfer Volleytiere - SV Siemens Rudolstadt           0:3 (19:25, 16:25, 18:25)

 Zum Rückrundenauftakt empfingen die Thimmendorfer die Mannschaft vom SV Siemens Rudolstadt. Bereits zu Beginn des ersten Satzes konnten sich die favorisierten Gäste eine 3-Punkte-Führung erspielen, jedoch gelang den Volleytieren postwendend wieder der Ausgleich. Es entwickelte sich bis Satzmitte ein ausgeglichenes Spiel. Die Gastgeber setzten den Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck und erzielten auch am Netz Punkte. Siemens spielte mit viel Variabilität im Angriff und konnte dadurch punkten. Die erste Schwächephase im Spiel der Thimmendorfer war zugleich vorentscheidend für den Satzausgang. Teilweise durch Fehler in der Annahme, aber auch Schwächen im Spielaufbau und Angriff musste beim 15:20 die erste Auszeit genommen werden. Das Spiel der Volleytiere stabilisierte sich zwar wieder, jedoch ließ sich der Rückstand auf die Rudolstädter nicht mehr verringern. Mit 25:19 ging der erste Satz an die Gäste. Satz zwei begann mit vielen langen, hart umkämpften Ballwechseln zunächst ausgeglichen und bis zum 8:8 konnte sich kein Team einen entscheidenden Punktevorsprung erspielen. Dann jedoch folgte die nächste Schwächephase der Gastgeber. Wiederholt landeten die Aufschläge im Netz und im Angriffsspiel scheiterten die Thimmendorfer immer öfter am erstarkten Gästeblock. Da Siemens seinerseits jederzeit gefährlich im Angriff blieb, nutzte den Volleytieren auch eine Auszeit bei 8:13 nichts. Mit einem deutlichen 25:16 ging der Satz wieder an Rudolstadt. Auch im dritten Satz blieb der Druck im Spiel der Gastgeber auf den Gegner aus. Erneut zu viele Fehler im Aufschlagspiel und kaum ein Durchkommen am Netz erschwerten das Punktesammeln deutlich. Erst nach einer Auszeit beim Stand von 3:11 fingen sich die Thimmendorfer wieder und gestalteten das Spiel ausgeglichener, jedoch ohne den Punkterückstand verringern zu können. Siemens spielte konzentriert den Satz bis zum 25:18-Gewinn zu Ende und gewann das Spiel mit 3:0.